Dynamische Liquidität

Euro-Engpässe erkennen 

„Ohne Moos nix los“, so bringt es ein Sprichwort einfach auf den Punkt. Meist schmunzelt man über den Inhalt. „Ja, ja, weiß ich doch“, so die häufigste Antwort. Man denkt dabei an das Konto und den Kontostand. Der ist immer in Bewegung. Es fließt dem Konto zu, z. B. das Gehalt. Und ebenso fließt das Geld wieder ab, z. B. auf das Konto des Vermieters. Den Spruch: „… bin gerade nicht flüssig!“, kennt jeder. Daher macht auch die Bezeichnung: Liquidität (lateinisch Liquidus, „flüssig“*) Sinn. Es herrscht eine gewisse Dynamik auf Konten. Im Business nennt man es die „Dynamische Liquidität“. Auf den Punkt gebracht: Die Liquidität beschreibt die Zahlungsfähigkeit oder Zahlungsunfähigkeit einer Firma. Ziel ist es zahlungsfähig zu bleiben.

Warum ein Frühwarnsystem zur Zahlungsunfähigkeit?

Jeder Chef muss aktuell über die Liquidität, die Zahlungsfähigkeit seines Unternehmens Bescheid wissen. Wenn Geld fehlt, besteht Handlungsbedarf. Ein Gespräch mit der Bank könnte ratsam ist damit man zahlungsfähig bleibt. Dabei kommt es darauf an, dass nicht der Banker die Initiative aufgrund seines internen Controllings ergreift, sondern der Chef selbst. Ein gutes Bauchgefühl reicht in Sachen Geld einfach nicht aus. Nur die konsequente Verfolgung der Kontostände und die zu erwartenden Geldflüsse bieten Sicherheit. Mit dem ErfolgsCockpit fällt diese Arbeit leicht. Vor allem sie lohnt sich vielfach. Die Kontostände ruft man online ab. Die gestellten und eingegangen Rechnungen gibt man über eine Maske schnell und einfach ein. Der Kassenbestand ist ebenfalls schnell angepasst.

Die wichtigsten Daten

Die dynamische Liquidität beschreibt also die Zahlungsfähigkeit einer Firma. Es werden die aktuellen und anstehenden Geldflüsse gegeneinander gerechnet und ausgewertet. Den Überblick zu bewahren, darauf kommt es an. Insbesondere, wenn man über mehrere Konten verfügt. Die entscheidenden Größen bei der Betrachtung sind:

  • Spielraum auf der Bank. Wie viel steht aktuell zur Verfügung?
  • Die Menge des Geldes in der Kasse. Auch wenn es nicht viel ist.
  • Geld aus offenen Rechnungen, die an Kunden gestellt wurden.
  • Geld aus eingegangen Rechnungen, das noch gezahlt werden muss.

Ein Frühwarnsystem zur Zahlungsfähigkeit gehört zu jedem Management-System. Es ist ein wichtiger Baustein des ErfolgsmeisterCockpit.

Entsprechende Beratungen dazu bietet die ErfolgsMeisterei GmbH in Tutzing.

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